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KI

Ein Schild für alle: KI-Firmen einigen sich auf «Bitte nicht trainieren»

Wer nicht will, dass die eigene Website KI-Modelle füttert, braucht bald nur noch eine Regel – statt einer pro Anbieter.

01. November 2026von Christian Funke

Bisher war es mühsam: Wer verhindern wollte, dass Texte der eigenen Website ins Training von KI-Modellen fliessen, musste jeden Anbieter einzeln aussperren – ChatGPT hier, Gemini dort, Claude wieder anders. Am 30. Oktober haben OpenAI, Google, Microsoft und Anthropic angekündigt, künftig ein gemeinsames Signal zu respektieren. Es steht in der robots.txt, sozusagen der Hausordnung jeder Website für Bots.

Ganz so schnell geht es aber nicht: Microsoft beachtet das Signal ab dem 1. Februar 2027, Google plant den Start Anfang 2027, OpenAI spricht von «den kommenden Monaten», und Anthropic hat mit der Umsetzung begonnen. Gut zu wissen: In der Google- und Bing-Suche bleibst du trotzdem sichtbar.

Mein Gedanke: Endlich ein gemeinsamer Nenner statt Flickwerk. Für KMU heisst das: Jetzt bewusst entscheiden, was die eigene Website mit KI teilen will. Wer sich ganz ausklinkt, schützt seine Inhalte – taucht aber womöglich seltener in KI-Antworten auf.


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Autor: Christian Funke · KI

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